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Ngapoi Ngawang Jigme: Vereinbarung vor 57 Jahren bringt große Veränderung für Tibet
   2008-05-22 11:14:59    Seite Drucken    cri
Beijing

Der Vizevorsitzende des Landeskomitees der Politischen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes, Ngapoi Ngawang Jigme, erklärte vor kurzem, die von der chinesischen Zentralregierung und der lokalen Regierung Tibets vor 57 Jahren unterzeichnete "Vereinbarung über Methoden für eine friedliche Befreiung Tibets" habe eine neue historische Phase für die Solidarität zwischen den Tibetern und den Han-Chinesen sowie für die Vereinigung des Landes eingeläutet. Sie habe der tibetischen Nationalität eine neue Perspektive für Fortschritt und Entwicklung eröffnet.

Am 23. Mai dieses Jahres wird das 57. Jubiläum der Unterzeichnung dieser Vereinbarung gefeiert. Der 98-jährige Ngapoi Ngawang Jigme ist der einzige noch lebende Vertreter, der damals bei der Unterzeichnung dieser Vereinbarung in Beijing anwesend war. Zudem fungierte er als erster Vorsitzender der Volksregierung des chinesischen Autonomen Gebiets Tibet.

Gemäß Ngapoi Ngawang Jigme handelte es sich bei der Unterzeichnung der Vereinbarung um einen epochalen Wendepunkt für die Entwicklung Tibets. Sie stehe für eine breite Solidarität aller Nationalitäten in China, darunter auch die Tibeter, unter neuen geschichtlichen Umständen. Er betonte, dass in den letzten 57 Jahren nach der friedlichen Befreiung Tibets die tibetische Bevölkerung und die dort stationierte Volksbefreiungsarmee unter Leitung der Kommunistischen Partei Chinas und mit Unterstützung des ganzen chinesischen Volkes eine enge Beziehung gepflegt und gemeinsam gekämpft hätten. Der sozialistische Aufbau in Tibet habe im politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Bereich einen großen Fortschritt gemacht.

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