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Ausländische Persönlichkeiten gedenken Todesopfer des Erdbebens in Sichuan
   2008-05-21 16:09:53    Seite Drucken    cri
Beijing

Vom 19. bis 21. Mai herrschen in China Staatstrauertage. Alle chinesischen Vertretungen im Ausland haben ihre Flaggen auf halbmast gesetzt. In den Botschaften und Konsulaten wurden Kondolenzbücher aufgelegt. Bis am Dienstagabend haben bereits Spitzenpolitiker, Persönlichkeiten aus allen Bereichen sowie ausländische Botschafter mehrerer Länder in chinesischen Vertretungen ihre Anteilnahme für die Todesopfer des verheerenden Erdbebens in Wenchuan ausgedrückt.

Der pakistanische Präsident Pervez Musharraf, der französische Präsident Nicolas Sarkozy, der kroatische Präsident Stjepan Mesic, der peruanische Präsident Alan Garcia, der rumänische Präsident Traian Basescu und der amerikanische Präsident George W. Bush haben der Todesopfer des Erdbebens gedacht. Der südkoreanische Präsident Lee Myung Bak legte für die Erdbebenopfer einen Blumenkranz nieder. Auch der japanische Ministerpräsident Yasuo Fukuda brachte seine Anteilnahme für die Todesopfer zum Ausdruck. Er erwarte größere Erfolge bei der Erdbebenbekämpfung in China, so Fukuda weiter. Der Wiederaufbau der geschädigten Gebiete solle so bald wie möglich vollendet werden.

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon sagte, die internationale Gemeinschaft stehe stets geschlossen hinter dem großen chinesischen Volk. Die Generalsekretärin der WHO, Margaret Chan, würdigte Chinas Rettungsarbeiten als hocheffizient und transparent. IOC-Präsident Jacques Rogge äußerte ebenfalls seine Anteilnahme für die Todesopfer beim Erdbeben in China.

Peru kündigte für den 19. Mai einen Staatstrauertag an. An allen wichtigen Orten wurden die Flaggen auf halbmast gesetzt. Die UN-Vertretung in Wien beschloss, am 20. Mai alle Flaggen zum Gedenken an die Opfer auf halbmast zu setzen. Der Weltsicherheitsrat veranstaltete am Dienstag vor einer wichtigen Debatte speziell eine Kondolenzzeremonie, um der Todesopfer des Erdbebens zu gedenken.

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