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Einsicht seitens einiger westlicher Medien hinsichtlich verzerrender Chinaberichterstattung
   2008-04-22 17:04:12    Seite Drucken    cri

Beijing

Einige ausländische Medien haben in den vergangenen Tagen Artikel veröffentlicht, in denen sie verzerrende Berichterstattung über China in der Anfangsphase des olympischen Fackellaufs überdenken.

Die französische Zeitung "Le Figaro" berichtete am Montag, dass der französische Präsident Nicolas Sakozy in einem Brief seine Anteilnahme für die chinesische Fackelträgerin Jin Jing, die beim Fackellauf in Paris von tibetischen Separatisten angegriffen worden war, zum Ausdruck brachte. Im Brief lud Sakozy Jin Jing zu einem Besuch nach Frankreich ein. Im Bericht heißt es außerdem, dass Sakozy dadurch das Fehlverhalten der Franzosen während des Fackellaufs in Paris kritisiere. Am gleichen Tag veröffentlichte die Zeitung einen Leitartikel. Darin steht, die antichinesischen Emotionen in Frankreich seien auf eine Angst vor "Made in China"-Produkten unter dem Vorwand der Menschenrechte zurückzuführen. Es sei eine Art Rassismus unter dem Deckmantel einer allgemeinen Werteanschauung.

Am Sonntag veröffentlichte die Zeitung zudem den Brief des Abgeordneten der regierenden französischen Partei Frédéric Lefebvre an die Organisation "Reporter ohne Grenzen". Darin forderte er die Organisation dazu auf, die Tibet-Frage nicht für Werbezwecke für die eigene Organisation auszunutzen.

Die US-Zeitung "San José Mercury News" veröffentlichte am Sonntag einen Artikel, in dem die Begrüßung der Olympische Fackel in Argentinien, Tansania und Oman beschrieben wird. Auch die Menschen der Fackellaufetappen in Asien seien stolz auf den Besuch des olympischen Feuers in ihren Ländern gewesen. Die Menschen sollten den Fackellauf und die bevorstehenden Olympischen Spiele im Rahmen des Olympischen Geists, und zwar des Sports, der Konkurrenz und der Freundschaft, betrachten, so der Artikel.

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