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Chinesischer Tibetologe belegt Entwicklung des chinesischen Autonomen Gebiets Tibet
   2008-04-14 21:58:37    Seite Drucken    cri
Beijing

Der ehemalige stellvertretende Leiter des chinesischen Forschungsinstituts für Tibetologie Tenzin Chepa hat vor kurzem in einem Interview anhand von zahlreichen Statistiken und Daten die Entwicklung des chinesischen Autonomen Gebiets Tibet seit seiner friedlichen Befreiung im Jahr 1951 nachgezeichnet.

Tenzin Chepa betonte, dass die chinesische Zentralregierung seit der friedlichen Befreiung des chinesischen Autonomen Gebiets Tibet stets großen Wert auf die Entwicklung des Gebiets gelegt habe. Allein im Jahr 2006 habe die Zentralregierung 40 Richtlinien zur Förderung der Entwicklung des chinesischen Autonomen Gebiets Tibet ausgearbeitet. 2007 habe China zudem 180 Projekte mit einem Investitionswert von mehr als 77 Milliarden Yuan RMB für Tibet beschlossen.

Derzeit gebe es im chinesischen Autonomen Gebiet Tibet 1.700 religiöse Stätten. In den verschiedenen Klöstern und Tempeln lebten derzeit 46.000 Mönche und Nonnen. In Tibet herrsche uneingeschränkte Religionsfreiheit, so Tenzin Chepa weiter.

Anderen Meldungen zufolge hat sich in den vergangenen Jahren im chinesischen Autonomen Gebiet Tibet die Landwirtschaft und die Viehzucht besonders schnell entwickelt. Die überschüssigen ländlichen Arbeitskräfte konnten in Stellen in anderen Landesteilen vermittelt werden. Außerdem wurden Infrastrukturprojekte wie die Qinghai-Tibet-Eisenbahn vorangetrieben. All dies hat zu erheblichen Veränderungen der Einkommensquellen der bisher hauptsächlich als Hirten und Bauern beschäftigten Menschen geführt. Die Einkommensquellen sind vielfältiger geworden.

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