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Ausländische Diplomaten prüfen Lage in Lhasa
   2008-03-31 15:16:45    Seite Drucken    cri
Lhasa

Am vergangenen Freitag ist eine Gruppe von ausländischen Diplomaten in die Hauptstadt des chinesischen Autonomen Gebiets Tibet, Lhasa, gereist. Sie haben dort zwei Tage lang die Situation nach den Gewalttaten in Lhasa vom 14. März inspiziert. Nachdem sie den großen Schaden der Gewalttaten mit eigenen Augen gesehen hatten, zeigte sie ihr Verständnis und sicherten ihre Unterstützung für die Maßnahmen, die die chinesische Regierung ergriffen hatte, zu.

An dieser Inspektionsreise nahmen Diplomaten aus Brasilien, Großbritannien, Singapur, Tansania, Russland, den USA und anderen Ländern teil. Der Vorsitzende des Autonomen Gebiets, Qiangba Puncog, informierte die Diplomaten über die gewaltvollen und kriminellen Aktivitäten und die einschlägigen Maßnahmen zur Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung, die von der Regierung des Autonomen Gebiets gesetzgemäß durchgeführt wurden.

In der Beijing Zhonglu-Straße und der Qingnian-Straße, der zweiten Mittelschule Lhasas und dem Volkskrankenhaus des Autonomen Gebiets erhielten die Diplomaten ein authentisches Bild von abgebrannten Läden, Banken, Schulen und Wohnungen und von verletzten unschuldigen Zivilisten. Diese Tatsachen vermittelten den Diplomaten die Wahrheit und das Wesen des Vorfalls am 14. März.

Während ihrer Reise besuchten die Diplomaten auch den Jokhang-Tempel. Sie führten Gespräche mit lokalen Einwohnern und Menschen aller Kreise.

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