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Ausländische Journalisten berichten über Chinas Entwicklung
   2008-03-14 14:05:24    Seite Drucken    CRI
Medien aus aller Welt haben in den vergangenen Tagen ausführlich über die Jahrestagungen des NVK, des chinesischen Nationalen Volkskongresses, und des Landeskomitees der PKKCV, der Politischen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes, berichtet. Dabei warfen sie Fragen auf wie: Wie kann die chinesische Wirtschaft in Zukunft noch rationaler entwickelt werden? Welche Überraschung werden die Olympischen Spiele in Beijing für die Welt bereithalten? Die ausländischen Journalisten betonten, die Jahrestagungen hätten ihre Kenntnisse über und ihr Verständnis für China vertieft. Das wichtigste Ziel ihrer Berichterstattung sei, diese Erfahrungen mit dem Menschen in ihrem Heimatland zu teilen.

Die amerikanische Zeitung "Chicago Tribune" ist eine der einflussreichsten Zeitungen in den USA. Von Anfang an berichtet sie ausführlich über die beiden Jahrestagungen. In diesem Jahr konzentriert sich die Tribune vor allem auf Themen rund um die Olympischen Spiele. Der Chefkorrespondent der Tribune in China Evan Osnos betonte, aufgrund der rasanten Entwicklung der chinesischen Wirtschaft würde die Zusammenarbeit zwischen China und den USA in allen Bereichen immer enger. Daher sei China ein Thema, das die Amerikaner sehr stark interessiere:

"Seit dem Beginn der diesjährigen Jahrestagungen des NVK und des Landeskomitees der PKKCV verfolgen wir beide mit großer Aufmerksamkeit. Wir konzentrieren uns dabei vor allem auf die Ergebnisse, die im Rahmen der Tagungen erzielt werden. Wie die meisten anderen internationalen Medien auch, beschäftigen wir uns vor allem mit Themen wie den Preissteigerungen, dem Umweltschutz, der politischen Transparenz und dem Aufbau einer gesetzmäßigen Verwaltung in China. Dies sind wichtige Aufgabenbereiche der chinesischen Regierung. Wir werden auch verfolgen, ob die chinesische Regierung ihre Ziele in diesen Bereichen erreichen kann. Die Amerikaner interessiert das sehr."

Der Leiter des China-Büros der russischen Staatlichen Fernseh- und Radiogesellschaft Dmitri S. Soviev äußerte sich ähnlich. Bei den beiden Jahrestagungen seien verschiedene Beschlüsse gefasst worden. Diese seien von den russischen Medien mit großer Aufmerksamkeit verfolgt worden.

Gleichzeitig erklärte Soviev, in den vergangenen Jahren hätten China und Russland ihre Kontakte auf verschiedenen Ebenen intensiviert. Die Aktivitäten des "China-Jahres" und des "Russland-Jahres" hätten den Russen die Gelegenheit geboten, China besser kennen zu lernen. Das rasante Tempo, mit dem Chinas wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung erfolge, beeindrucke die Russen. Sie interessierten sich zudem sehr für die Entscheidungsprozesse in China:

"Russland muss in vielen Bereichen ähnliche Hürden bewältigen wie China. Daher beschäftigen sich viele Russen intensiv mit ihrem Nachbarn China. Sie verfolgen, wie China die Herausforderungen bewältigt und wie es schwierige Probleme angeht. Sie wollen von Chinas Erfahrungen lernen. Russland wertet die wirtschaftliche Entwicklung und gesellschaftlichen Reformen in China als großen Erfolg."

Johnny Erling, der Korrespondent der deutschen Tageszeitung "Die Welt" sagte, China sei weltweit das Land mit der schnellsten Wirtschaftsentwicklung. Die Deutschen beobachteten die Perspektiven des Landes immer genauer. Denn Chinas Entwicklung habe einen großen Einfluss auf das Weltgeschehen:

"Jeder will wissen, was China als nächsten Schritt unternimmt. Welche Entwicklung wird Chinas Wirtschaft erleben? Die weltweite Entwicklung wird Chinas Entwicklung beeinflussen, aber Chinas Entwicklung wird auch einen Einfluss auf die Entwicklung der anderen Länder der Welt ausüben."

Seit dem Beginn der Reform und Öffnung vor 30 Jahren hat China sich immer stärker in die internationale Gemeinschaft integriert. Dies gilt sowohl wirtschaftlich als auch politisch. Auch Chinas Diplomatie hat diesen Schritt erfahren, ebenso wie verschiedene Maßnahmen im kulturellen Bereich. Chinas Erfolge und Erfahrungen bei der Entwicklung sind heute nicht nur ein Thema für die ausländischen Medien, sie dienen vielen Staaten auch als Beispiel.

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