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China will weiterhin positive Beschäftigungspolitik betreiben
   2007-08-13 17:01:39    Seite Drucken    cri
Das Asiatische Beschäftigungsforum ist am Montag in Beijing eröffnet worden. Dabei sagte der chinesische Staatskommissar Hua Jianmin, China werde weiterhin eine positive Beschäftigungspolitik betreiben und nach allen Kräften neue Arbeitsplätze schaffen, um das Beschäftigungsniveau zu erhöhen.

Das Asiatische Beschäftigungsforum wird von der Internationalen Arbeiterorganisation (ILO) veranstaltet. Das Thema des Forums lautet „Wachstum, Beschäftigung und gerechte Arbeit". Der chinesische Staatskommissar Hua Jianmin sagte auf der Eröffnungszeremonie, in den vergangenen vier Jahren habe China bereits zirka 20 Millionen Arbeitslosen geholfen, wieder eine Beschäftigung zu finden.

„Die chinesische Regierung hat eine positive Beschäftigungspolitik ausgearbeitet und betrieben. Durch Maßnahmen wie Gewährung von Kleinkrediten und Reduzierung sowie Erlass von Steuern werden Angestellte unterstützt, selbst Betriebe zu gründen. Durch die besonderen Steuermaßnahmen wie Kreditvergabe werden Arbeitslose ermuntert, sich stärker zu engagieren. Zudem wird schwer vermittelbaren Leuten mit verschiedenen Maßnahmen geholfen, eine Arbeitsstelle zu finden. Dazu gehören unter anderem die Schaffung von öffentlichen Arbeitsplätzen, die Gewährung von Subventionen durch die Regierung und die Etablierung eines Beschäftigungssystems."

Der chinesische Minister für Arbeit und Sozialabsicherung, Tian Chengping, teilte mit, in den vergangenen Jahren habe die chinesische Regierung das öffentliche Dienstleistungssystem für Beschäftigung verbessert. Arbeitssuchenden würden kostenlose Dienstleistungen angeboten. Darüber hinaus könnten sie besondere Förderungen der sozialen Wohlfahrt erhalten. Und nicht zuletzt setze sich die chinesische Regierung nach allen Kräften für den Schutz der legitimen Rechte und Interessen der Beschäftigten ein.

„China hat die Regelung und Kontrolle bezüglich der Arbeitsabsicherung verstärkt und die Arbeitsbedingungen verbessert. In diesem Sinne wird allen Arbeitern und Angestellten, besonders den ländlichen Wanderarbeitern, geholfen, eine angemessene Arbeit auszuüben. Beschränkende und möglicherweise diskriminierende Vorschriften gegenüber ländlichen Wanderarbeitern sind vollständig aufgehoben worden. Konkrete Methoden zur Krankenversicherung der ländlichen Wanderarbeiter sind verbessert worden. Ein Sicherheitsplan zur Aufnahme ländlicher Wanderarbeiter aus Hochrisikobranchen in die Unfallversicherung ist umgesetzt worden. Spezielle Beschäftigungsdienstleistungen und Fachausbildungen sind durchgeführt worden. Und nicht zuletzt wurden auch die niedrigen Gehälter der ländlichen Wanderarbeiter angepasst."

Die Zahl der Beschäftigten in China in städtischen und ländlichen Gebieten betrug Ende 2006 760 Millionen. Die Arbeitslosigkeitsrate betrug 4,1 Prozent. Hua Jianmin sagte, China habe eine große Bevölkerung, und die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung des Landes sei noch unausgewogen. In Zukunft werde China dem Beschäftigungsproblem, besonders bei den Jugendlichen, begegnen. Zudem gebe es auch Probleme bezüglich der Beschäftigung überschüssiger ländlicher Arbeitskräfte. So werde China kontinuierlich die Richtlinie zur Entwicklung der Wirtschaft und zur Förderung der Beschäftigung fortführen. Ein Wirtschaftswachstum solle angestrebt werden, das dem Ausbau der Beschäftigung dienen und das Beschäftigungsniveau erhöhen werde.

„Die chinesische Regierung hat bereits das Ziel festgesetzt, von 2006 bis 2010 landesweit 45 Millionen Menschen in städtischen und ländlichen Gebieten neu zu beschäftigen. Die Arbeitslosigkeitsrate soll unter fünf Prozent fallen. Wir werden weiterhin die Richtlinie zur Entwicklung der Wirtschaft und zur Förderung der Beschäftigung ausführen und ein Wirtschaftswachstum anstreben, das dem Ausbau der Beschäftigung dienen wird. Dank der wirtschaftlichen Entwicklung werden wir neue Arbeitsplätze schaffen und das Beschäftigungsniveau erhöhen."

Hua Jianmin fuhr fort, China werde weiterhin mit der Internationalen Arbeiterorganisation zusammenarbeiten und die Kontakte und Kooperationen mit den asiatischen Ländern verstärken. So sollten Erfahrungen bezüglich der Beschäftigungsförderung ausgetauscht und vorhandene Probleme in diesem Bereich gemeinsam gelöst werden.

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