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Chinas Gesetzreform hat positive Auswirkungen
   2007-03-17 19:20:37    Seite drucken   cri
Beijing

Durch die gesetzliche Neuregelung der Unternehmenseinkommensteuer wird auswärtiges Kapital in China in Zukunft gezielter investiert werden. Chinas Nationaler Volkskongress hat auf seiner Jahrestagung, die am Freitag zu Ende gegangen ist, das neue Unternehmenseinkommenssteuergesetz verabschiedet.

Das neue Gesetz sieht vor, die bisher unterschiedlichen Steuersätze für inländische Unternehmen und Unternehmen mit auswärtigem Kapital anzupassen, in Zukunft soll die Einkommensteuer für alle Unternehmen bei 25 Prozent liegen. Der chinesische Handelsminister Bo Xilai erklärte, die gesetzliche Neuregelung diene dazu, einheitliche, standardisierte und faire Bedingungen für Marktzugang zu schaffen. Die Neuregelung wirke sich nicht negativ auf die Investitionsbereitschaft auswärtiger Unternehmer in China aus.

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