Startseite | Nachrichten | Zeitgeschehen | Chinesischkurs | China ABC | Inet Radio | Frage der Woche | Paralympics 2008 in Beijing | Sendeplan
 

-Empfangsbericht
-Feedback   -Archiv

China will Lebensstandard in Armut lebender Bevölkerung erhöhen
   2007-03-16 14:35:16    Seite drucken   cri
Beijing:

China will seine Gesetze und rechtlichen Bestimmungen vervollkommnen, um den Lebensstandard der in Armut lebenden Bevölkerung zu erhöhen.

Ministerpräsident Wen Jiabao sagte am Freitag in Beijing vor der Presse weiter, die meisten in Armut lebenden Menschen in China seien Bauern. China habe die Landwirtschaftssteuer und die Steuer für landwirtschaftliche Spezialitäten bereits ausgesetzt und auch den kostenlosen Schulbesuch während der neunjährigen allgemeinen Schulpflicht eingeführt. Die entsprechenden Gesetze seien bereits erlassen worden. Die Sicherung des Existenzminimums werde ab sofort in der Stadt und auf dem Land durchgeführt. Gleichzeitig werde ein Entwurf über die Reform der medizinischen Versorgung und des Gesundheitswesens ausgearbeitet, so Wen Jiabao weiter.

     mehr zum Thema Ihre Meinung
• Tschüß Beijing
• Leben auf Chinesisch (30.09.)
• Bildung/Wissenschaft (29.09.)
• Sonntagskonzert (05.10.)
• Eröffnung der Beijinger Paralympics
• Reisemagazin (26.09.)
• Wochenendkonzert (20. 09.)
• Wirtschaftsmagazin (01.10.)
• Zeitgeschehen (02.10.)
• Hörerbriefkasten (05.10.)
• Kulturmagazin (02.10)
• Paralympics 2008 (20.09)
• Nachrichten (05.10.)
 
 
 
 

 

 
 

Web german.cri.cn