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China will Überschüsse der aktiven Außenhandelsbilanz abmildern
   2007-03-05 12:22:10    Seite drucken   CRI
Beijing

Der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao hat am Montag in seinem Rechenschaftsbericht auf der 5. Jahrestagung des 10. Nationalen Volkskongresses in Beijing mitgeteilt, dass China die Struktur des Im- und Exporthandels verbessern werde. Auch die Wachstumsweise des Außenhandels soll umgewandelt sowie die von einer unverhältnismäßig großen aktiven Handelsbilanz ausgelösten Widersprüche nach allen Kräften abgemildert werden.

Weiter erklärte Wen Jiabao, China unterstütze den Export der Produkte mit eigenständigen Marken und hohem Extrawert. Der Import von Energie, Rohstoffen sowie von modernen technischen Anlagen und Schlüsselteilen solle vermehrt werden. Zudem würden multinationale Konzerne unterstützt, um ihre herausragenden Fabrik- beziehungsweise ihre Entwicklungssektoren nach China zu verlegen. Ausländische Investitionen würden zudem beschleunigt in Mittel-, West- und Nordostchina aufgenommen.

Wen Jiabao fuhr fort, China werde die Beteiligung chinesischer Unternehmen an Investition und Kooperation nach außen leiten und standardisieren. Zudem werde sein Land das Niveau der Finanzöffnung nach außen erhöhen und die Finanzkontrolle verstärken, um eventuelle Finanzrisiken effektiv vorzubeugen beziehungsweise zu beseitigen.

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