
Kairo
Die ägyptische Polizei hat die Protestlager der Anhänger von Ex-Präsident Mohammad Mursi geräumt. Die Übergangsregierung verhängte über das ganze Land für einen Monat den Ausnahmezustand. Die Muslimbrüder riefen ihre Mitglieder und Anhänger von Ex-Präsident Mohammad Mursi dazu auf, auf die Straße zu gehen und gegen die Räumung zu protestieren.
Einem Pressesprecher des ägyptischen Gesundheitsministeriums zufolge sind landesweit bislang 278 Menschen getötet worden. 2000 weitere wurden verletzt. Innenminister Mohamed Ibrahim sagte am Mittwoch vor der Presse, bei der Räumung am selben Tag seien mindesten 43 Polizisten getötet und 211 weitere verletzt worden.



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