Eine verstärkte militärische Präsenz der NATO ist kontraproduktiv für eine Beilegung der Syrien-Krise. Mit diesen Worten reagierte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Hong Lei, am Mittwoch auf Medienberichte, nach denen die NATO im Grenzgebiet zwischen der Türkei und Syrien ein „Patriot"-Raketenabwehrsystem stationieren will, um einem eventuellen Angriff aus Syrien vorzubeugen.
Russland hat seine Ablehnung für das Vorhaben der NATO am Mittwoch bekräftigt. Außenminister Sergei Lawrow warnte vor unabsehbaren Risiken. Zudem sprach sich Lawrow erneut gegen eine militärische Intervention in Syrien aus.
Am gleichen Tag kamen bei einem Angriff auf ein Flüchtlingslager in der syrischen Provinz Damaskus acht Personen ums Leben.



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