Der britische Außenminister William Hague ist am Donnerstag zu einem zweitägigen Besuch in Naypyidaw, der Hauptstadt Myanmars, eingetroffen.
Während seines Besuchs hat Hague Gespräche mit dem Präsidenten Thein Sein und verschiedenen Ministern geführt. Sie haben über die politischen Reformen in Myanmar, den Dialog mit der Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi und Förderung der Pressefreiheit gesprochen. Hague hat ebenfalls vorgeschlagen, die oppositiponelle Nationalen Liga der Demokratie zur Teilnahme an den Nachwahlen zuzulassen.
Laut der französischen Presseangentur AFP traf sich der britische Außenminister am selben Abend mit Aung San Suu Kyi auf einem Bankett in Yangon getroffen. Die beiden Politiker haben anschließend im privaten Rahmen gesprochen.



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