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Chinesisch-Deutsches Zentrum für Wissenschaftsförderung feiert zehnjähriges Jubiläum
  2010-10-20 15:01:07  cri
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Beijing

Am Dienstag feierte das Chinesisch-Deutsche Zentrum für Wissenschaftsförderung sein zehnjähriges Bestehen.

An der Jubiläumsfeier in Beijing nahmen rund 240 Prominente aus Politik und Wissenschaft beider Länder teil – darunter auch der Vize-Präsident des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses, Lu Yongxiang, der deutsche Botschafter in China, Michael Schäfer, der Direktor des chinesischen Nationalen Fonds für Naturwissenschaften, Chen Yiyu, der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Matthias Kleiner, sowie der wissenschaftliche Leiter des chinesischen Mondsondierungsprogramms, Ouyang Ziyuan.

Seit der Eröffnung des Chinesisch-Deutschen Zentrums für Wissenschaftsförderung sind nahezu 300 Millionen Yuan RMB in gemeinsame Forschungsprojekte geflossen. Jedes Jahr besuchen 1.400 Wissenschaftler das jeweilige Partnerland. Bislang haben über 14.000 chinesische und deutsche Wissenschaftler von diesem Austausch profitiert.

Der deutsche Botschafter Michael Schäfer schätzte die aktive Rolle des Chinesisch-Deutschen Zentrums für Wissenschaftsförderung beim wissenschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und China hoch ein. Das Zentrum sei heute eine treibende Kraft für die gemeinsame Grundlagenforschung. Seine Workshops und Symposien in den Bereichen Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften und Management hätten international bereits große Beachtung gefunden. Er freue sich über die bisherigen Erfolge des Zentrums – nicht zuletzt in Nachwuchsförderprogrammen wie dem Lindao-Programm, so Schäfer.

Matthias Kleiner, der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, reiste mit einer hundertköpfigen Delegation extra wegen der Jubiläumsfeier nach China. Kleiner nahm unter anderem auch am Forum über die zukünftige Strategie der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland teil. In den nächsten zehn Jahren wird die Forschung in den Bereichen neue Energien, Biodiversität, Lebensmittelsicherheit und Infektionskrankheiten im Mittelpunkt stehen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit wird die Verknüpfung der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und der westlichen Schulmedizin bilden.

Forum Meinungen
• mengyingbo schrieb "Leben in Changshu"
seit etwas über einer Woche ist nun Changshu 常熟 in der Provinz Jiangsu 江苏 meine neue Heimat - zumindest erstmal für rund 2 Jahre.Changshu (übersetzt etwa: Stadt der langen Ernte) liegt ungefähr 100 km westlich von Shanghai und hat rund 2 Millionen Einwohner, ist also nur eine mittelgroße Stadt.Es gibt hier einen ca. 200m hohen Berg, den Yushan 虞山 und einen See, den Shanghu 尚湖...
• Ralf63 schrieb "Korea"
Eine schöne Analyse ist das, die Volker20 uns hier vorgestellt hat. Irgendwie habe ich nicht genügend Kenntnisse der Details, um da noch mehr zum Thema beitragen zu können. Hier aber noch einige Punkte, welche mir wichtig erscheinen:Ein riesiges Problem ist die Stationierung von Soldaten der USA-Armee in Südkorea...
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